Referenzen - Ganz persönlich

In ihrer Firmengeschichte hat die Agrarboden GmbH & Co. KG weit mehr als tausend Transaktionen mit mehr als 50.000 Hektar Fläche erfolgreich abschließen können. In den letzten drei Jahren verzeichneten wir ein Transaktionsvolumen von mehr als 15.000 Hektar landwirtschaftlicher bzw. forstwirtschaftlicher Fläche. 

Im Folgenden finden Sie einige Beispiele unserer erfolgreichen Tätigkeit:

Egon Plietker, westfälischer Landwirt und Bullenmäster

Ascheberg, Münsterland, Ortsteil Oberbauerschaft. Wir haben einen Termin mit Egon Plietker, der hier einen großen Bullenmastbetrieb nebst Ackerbau besitzt. Nach dem Abbiegen von der Bundesstraße nähern wir uns auf Wirtschaftswegen einem schönen Hof. Neu gebaut oder bestens renoviert sind die Ställe, das Wohnhaus ebenso. Wir stoppen den Wagen, steigen aus. Und da kommt er auch schon: Egon Plietker. Als wir ihm ein Kompliment für seinen wohlgeordneten Betrieb machen, sagt er schlicht: „Ja, ist wohl so. Wir haben etwas umgebaut. Nun können wir über 600 Bullen mästen.“ Egon Plietker hat diesen Betrieb über die Firma Agrarboden vermittelt bekommen.

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Hermann Mühlendyck ist immer bodenständig geblieben

Essen-Kettwig ist bekannt dafür, dass es hier viel Industrie gibt, auch wenn die Gegend eigentlich vom idyllischen Naherholungsgebiet des Ruhrtals geprägt ist. Große Höfe wechseln sich mit sehr gediegenen Wohnvierteln und großen Landsitzen ab, an deren Spitze die Krupp’sche Villa Hügel drüben am Baldeneysee. Heute bestimmen im Südwesten Essens Wohnhäuser das Strassenbild, wohin das Auge auch fällt, doch unvermittelt stößt der Besucher auf „Mühlendyck’s Weg“. Und das hat seinen Grund. Bis vor rund 40 Jahren hatte in einem schönen kleinen Tal die Familie Mühlendyck ihre Felder, jahrhundertelang haben sie hier als Landwirte gesiedelt. Der uralte, aber durchaus zeitgemäß ausgebaute Hof, auf dem das Ehepaar Mühlendyck lebt, ist bis heute eine Oase inmitten des ambitionierten Essener Vorstadt-treibens. Als Landwirt ist Hermann Mühlendyck trotzdem tätig, im In- und Ausland. Bei Agrarboden ist er Stammkunde. 

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Das doppelte Jagdglück des Ludger Kappenberg

Nordkirchen ist bekannt für sein großes, prachtvolles Barockschloß. Das Städtchen wird aufgrund dieses Schlosses auch „westfälisches Versailles“ genannt. Dass es hier aber auch ein feines, kleines Königreich gibt – das war mir bis dato unbekannt. Auf dem Weg zu einem Besuch bei Ludger Kappenberg fand ich es, unübersehbar: ein ganzes Areal mit Geschäften, darin ein Supermarkt mit ausreichend Parkplätzen sowie gutbesuchte Restaurants – und alles in unmittelbarer Nähe des Nordkirchener Ortskerns. In Deutschland eine Seltenheit!Ludger Kappenberg, den ich wegen der Geschichte seiner Eigenjagd besuchen will, hat dies alles aufgebaut. Dirk Meier Westhoff hatte mir im Vorfeld dazu gesagt: „So eine Erfolgsgeschichte ist für uns von Agrarboden natürlich besonders schön zu sehen, denn viele, die Gelegenheit bekommen, aus den Forst- oder Agrarflächen ihres Hofes Bauland zu machen, wünschen sich anschließend dann doch wieder einen Betrieb.“

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